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Die Schatzsucher - Goldrausch in Alaska
Übersicht
Der Wilde Westen war gestern, doch das Goldfieber ist zurück. Mit einem festen Ziel vor Augen, nehmen die Männer in der Wildnis Alaskas ihr Schicksal selbst in die Hand: Auf einem abgeschiedenen Claim wollen sie nach Gold schürfen. Die Hoffnung auf Reichtum, Ruhm und faustgroße Nuggets treibt sie dabei zu Höchstleistungen an. Doch was sich nach der wildromantischen Verwirklichung eines Kindheitstraums anhört, ist knüppelharte Arbeit gepaart mit hohem Risiko: Wildlebende Bären, extreme Witterung und herbe Enttäuschungen warten auf die Schatzsucher in einer gottverlassenen Gegend.
Status
Returning Series
Sender
Discovery
Staffeln & Episoden

Staffel 7
Episoden

Wunder in den Bergen
5000 Unzen Gold im Wert von über sechs Millionen Dollar: Als Todd Hoffman in Oregon das Saisonziel verkündet, müssen einige Teammitglieder kräftig schlucken. So viel Edelmetall hat dort innerhalb eines Jahres noch niemand ans Tageslicht befördert! Doch der Traum scheint realisierbar, denn die Abenteurer sind bestens ausgerüstet. In den Blue Mountains stehen unzählige Lkws, Bagger und Bulldozer bereit, um damit Tausende Tonnen Erdreich zu bewegen. Und eine Goldwaschanlage, die mit ihren gigantischen Ausmaßen alles Dagewesene in den Schatten stellt.

Die Landebahn
Wo ist das Gold? Bei der Besichtigungstour vor einem Jahr haben die Hoffmans auf dem Claim in Oregon gigantische Nuggets entdeckt. Deshalb sind die Schatzsucher mit ihrem gesamten Equipment in den Pazifischen Nordwesten umgezogen. Doch in der ersten Woche hat das Team dort nur enttäuschende 38 Unzen erwirtschaftet – 15 Prozent der benötigten Menge. Das deckt bis dato nicht einmal die Treibstoffkosten. Tony Beets setzt derweil am Eureka Creek ambitionierte Pläne in die Tat um. Der Alaska-Veteran will einen Abraumberg zu einer Landebahn einebnen.

Ein guter Kompromiss
Bessere Konditionen: Schatzsucher Parker Schnabel versucht mit seinem Verpächter im Yukon Territory einen neuen Deal auszuhandeln. Denn bis dato stehen Tony Beets 25 Prozent Gewinnbeteiligung zu, wenn das Team auf seinem Claim am Scribner Creek mehr als 3000 Unzen Edelmetall ans Tageslicht befördert. Sprich: Sobald die Männer diese Marke überschreiten, lohnt sich die anstrengende Arbeit kaum noch. Zudem ist Alaska-Veteran Tony als eigensinniger Sturkopf bekannt. Einigen sich beide Parteien trotzdem auf einen fairen Kompromiss?

Aufruhr
Die Lohnkosten sind zu hoch. Deshalb verkürzt Minenboss Kevin Beets die Arbeitszeit am Eureka Creek pro Tag um eine Stunde. Doch die Tatsache, dass sie in Zukunft weniger Geld verdienen werden, stößt bei seinen Männern auf wenig Gegenliebe. Und auf dem High Bar-Claim herrscht ebenfalls dicke Luft. Dort macht Todd Hoffman gute Miene zum bösen Spiel. Der letzte Cleanout ergab nur zwölf Unzen Gold im Wert von 13 000 Dollar. Die Schatzsucher hängen weit hinter den Erwartungen zurück und das Team gerät in Panik. Es droht eine Meuterei.

Rückschläge
Parker Schnabels Team verarbeitet am Scribner Creek mit der neuen Goldwaschanlage rund 180 Kubikmeter Erdreich pro Stunde. So haben die Männer bis dato schon 412 Unzen Edelmetall erwirtschaftet – im Wert von über 450 000 Dollar. Doch Baggerfahrer Chris Doumitt plagt sich in der Wildnis seit Wochen mit Rückenbeschwerden herum. Im schlimmsten Fall droht dem Schatzsucher sogar eine Operation. Dieses Problem könnte die ganze Mission gefährden. Deshalb hält Minenboss Parker in dieser Folge Ausschau nach neuen Mitarbeitern.

Der Plan mit dem Kran
Das rote Monster zieht um. Todd Hoffman und sein Team wagen in Oregon einen zweiten Anlauf und transportieren ihre riesige Goldwaschanlage zum 25 Kilometer entfernten Buckland Claim. Denn bis dato war die Schürfsaison für die Schatzsucher ein gigantischer Reinfall. Die spärliche Ausbeute von gerade mal 138 Unzen deckt nicht einmal die Unkosten. Anstatt auf faustgroße Nuggets zu hoffen und weiterhin Tausende Dollars in den Sand zu setzen, fokussieren sich die Männer nun auf Edelmetall, das sich tief im Grundgestein abgelagert hat.

Schieflage
Tony Beets Schwimmbagger leistet am Eureka Creek ganze Arbeit. Sein Team hat der Wildnis bereits 913 Unzen Edelmetall im Wert von 900 000 Euro abgetrotzt. Doch das Schürfmaterial vor Ort ist nahezu aufgebraucht, und die Dredge braucht einen neuen Einsatzort. Deshalb schleppen die Schatzsucher das tonnenschwere Monstrum mit Bulldozern in ein vielversprechendes Areal, wo sich die Maschine durch einen riesigen Abraumberg fressen soll. Doch dabei füllen sich die Pontons mit Wasser, und der Goldbagger droht zu sinken.

Der Mega-Transport
Kleine Brötchen backen ist nicht sein Ding: Tony Beets hat im letzten Jahr für 1,5 Millionen Dollar einen zweiten Schwimmbagger gekauft. Die riesige Maschine soll ebenfalls am Eureka Creek zum Einsatz kommen. Doch dazu muss das Team die Dregde zunächst 160 Kilometer durch die Wildnis transportieren. Das geht am schnellsten auf dem Yukon River. Deshalb verladen die Schatzsucher das Monstrum in der Goldgräberstadt Dawson City auf einen 30 Tonnen schweren Lastkahn und ziehen es mit einem Schlepper den Fluss hinab.

Ein neuer Allzeitrekord
Parker Schnabel und sein Team transportieren ihr tonnenschweres Equipment mit einem Sattelschlepper zum neuen Einsatzort am Scribner Creek. Der Umzug dauert nur neun Stunden. Doch dann macht den Abenteurern ein Unwetter das Leben schwer. Der heftige Regen droht das Fundament der Goldwaschanlage wegzuspülen. Tony Beets und seine Männer haben dagegen Grund zum Feiern, denn der letzte Cleanout brachte den Schatzsuchern Edelmetall im Wert von umgerechnet 585 000 Euro ein. Damit hat die Crew einen neuen Allzeitrekord aufgestellt.

Genug ist genug
Vor hundert Jahren wurde auf dem Buckland Claim in Oregon mit einem Schwimmbagger geschürft. Mit dieser Technik trotzten die Schatzsucher dem Erdboden in der Wildnis 24 000 Unzen Edelmetall ab. Doch die Dredge gelangte nicht sehr tief. Deshalb hoffen Todd Hoffman und seine Crew unter der Spur auf weiteres goldhaltiges Material. Tony Beets schmilzt derweil seine Rekordausbeute zu Barren und investiert 250 000 Dollar in einen 18 Meter langen Frachtkahn. Der Alaska-Veteran hat mit dem zweimotorigen Boot Großes vor.

Game Over
Parker Schnabel und seine Crew graben am Scribner Creek immer tiefer. Denn die Schatzsucher vermuten, dass sich unter einer sechs Meter dicken Schicht Mutterboden reiche Goldvorkommen verbergen. Doch das unverfestigte Grundgestein bringt die tonnenschwere Waschanlage des Teams an ihre Grenzen. Denn darin befinden sich große Felsbrocken, die das Förderband beschädigen könnten. Und Todd Hoffman droht in Oregon endgültig zu scheitern. Dem Minen-Boss laufen auf dem Buckland Claim nach einer enttäuschenden Saison die Arbeiter davon.

Bis zum bitteren Ende
Vor drei Monaten ist Todd Hoffman mit seinem Team in den Pazifischen Nordwesten aufgebrochen, um dort Gold im Wert von über sechs Millionen Dollar ans Tageslicht zu befördern. Doch bis dato haben die Abenteurer nur Schulden angehäuft, und nun steht der glücklose Minen-Boss auch noch ohne Arbeiter da, denn ein Großteil der Crew hat sich nach den Misserfolgen von ihm abgewandt. Von den ursprünglich 15 Männern sind nur noch sein Vater, sein Sohn und sein treuer Freund Jim Thurber mit von der Partie. Trotzdem will der Schatzsucher nicht aufgeben.

Monstermaschinen
Die Schatzsucher haben der Wildnis in den letzten sechs Jahren 14 000 Unzen Edelmetall im Wert 18 Millionen Dollar abgetrotzt. Dabei kamen in Kanada, Südamerika und Alaska riesige Monstermaschinen zum Einsatz, die pro Stunde Dutzende Kubikmeter Erdreich verarbeiten. „Big Red“, „Goldzilla“ und Co. haben Todd Hoffman und Parker Schnabel ein Vermögen eingebracht. Doch in Sachen Effektivität trumpfte am Eureka Creek ein uralter Schwimmbagger groß auf, denn Tony Beets Old-School-Dregde verursachte die niedrigsten Personalkosten.

Der Rettungsanker
Zwei Drittel der Schürfsaison sind bereits vorbei, und bis dato hängt Parker Schnabels Team am Scribner Creek weit hinter den Erwartungen zurück. Deshalb ruhen die Hoffnungen der Schatzsucher jetzt auf einem zweiten Minenbetrieb. Vorarbeiter Rick Ness hat mit seinen Männern am Indian River bereits 7000 Kubikmeter Schürfmaterial angehäuft, und in wenigen Tagen wird dort auch „Big Red“ zum Einsatz kommen: Die riesige Waschanlage hat Parkers Crew in den vergangenen Jahren Edelmetall im Wert von fast fünf Millionen Dollar eingebracht.

Förderband für Fortgeschrittene
Weniger Arbeit, mehr Effizienz: Parker Schnabel versucht mit nur acht Leuten zwei Minen in Gang zu halten. Deshalb kommen in Kanada riesige Maschinen zum Einsatz. Ein 45 Meter langes und 12 Meter hohes Förderband soll dort zukünftig drei Männer samt Trucks ersetzen. Das sperrige Monstrum hat umgerechnet 285 000 Euro gekostet und wiegt 55 Tonnen. Tony Beets ist im Yukon Territory ebenfalls auf schwere Gerätschaften angewiesen. Doch dann streikt am Eureka Creek plötzlich die Eimerkette des fast 80 Jahre alten Schwimmbaggers.

Personalmangel
Besser spät als nie: Todd Hoffman und seine Gefährten sind mit ihrem Equipment von Oregon nach Colorado umgezogen, um aus der verkorksten Saison doch noch eine Erfolgsgeschichte zu machen. Zumindest die Schulden will das Quintett in den verbleibenden fünf Wochen wieder reinholen, und dieser Ehrgeiz zahlt sich aus. Die ersten Cleanouts auf dem Fairplay-Claim bringen den Abenteurern 69 Unzen Edelmetall im Wert von 80 000 Dollar ein. Doch mit einem größeren Team hätten die Schatzsucher wesentlich mehr Gold ausgraben können.

Gestatten, Double Trouble!
Die Erfolge haben sich herumgesprochen: Todd Hoffman ist in Colorado auf reiche Goldvorkommen gestoßen. Wendet sich für den Schatzsucher jetzt alles zum Guten? Noch vor wenigen Wochen konnte der Minen-Boss seinen Arbeitern wegen einer Pechsträne keinen Lohn ausbezahlen. Deshalb hatte ihm ein Großteil der Crew die Gefolgschaft aufgekündigt. Doch nun sind die Männer wieder an seiner Seite und machen sich im „Centennial State“ mit vereinten Kräften ans Werk, um bis zum Wintereinbruch 1000 Unzen Edelmetall auszugraben.

Vaters helfende Hände
Früher konnte Parker Schnabel seinen Großvater John um Rat fragen, wenn es auf dem Claim drunter und drüber ging. Doch der Goldsucher-Veteran ist 2016 im Alter von 96 Jahren verstorben. Aber eines hat sich auch nach seinem Tod nicht geändert: In der Not hält die Familie zusammen wie Pech und Schwefel. Deshalb ist Parkers Dad Roger sofort zur Stelle, als sich die Lage am Scribner Creek zuspitzt. Todd Hoffman und Monica Beets können sich bei der Jagd nach dem kostbaren Edelmetall ebenfalls auf ihre Angehörigen verlassen.

Der Biberdamm
In der Wildnis muss man mit allem rechnen! Todd Hoffman und seine Gefährten werden bei der Schatzsuche in Colorado von putzigen Nagetieren ausgebremst. Die Waschanlage des Teams benötigt circa 6000 Liter Wasser in der Minute, aber die Zufuhr wurde von einem Biberdamm unterbrochen. Das Bauwerk aus Schlamm, Ästen und Baumstämmen befindet sich in einem großen Betonrohr, an das die Abenteurer mit ihren schweren Maschinen fast nicht herankommen. Deshalb taucht Vorarbeiter Freddy Dodge ins eiskalte Nass ab.

Duell der Geschwister
Schwimmbagger gegen Goldwaschanlage: Kevin Beets und seine Schwester Monica liefern sich am Eureka Creek ein packendes Duell. Vor zwei Jahren kam ihr Vater Tony auf die Idee, bei der Schatzsuche eine uralte Dredge einzusetzen. Solche Oldschool-Gerätschaften haben bei der Jagd nach dem Edelmetall eigentlich schon lange ausgedient, deshalb wurde der Minen-Boss von der Community für den Einfall belächelt. Doch beim Wettstreit mit modernem Equipment kann das tonnenschwere Monstrum in dieser Folge locker mithalten.

Eisige Flussfahrt
Tony Beets wurde in den Niederlanden geboren. Die Geschichte der Seefahrernation ist eng mit dem Wasser verbunden. Aber kann der Schatzsucher-Veteran als Schiffseigner ähnliche Erfolge feiern wie seine holländischen Vorfahren? Der Minen-Boss ist in dieser Folge mit einem tonnenschweren Lastkahn auf dem Yukon River unterwegs. Dort machen ihm auf dem Weg zum 160 Kilometer entfernten Thistle Creek eisige Minustemperaturen und tückische Sandbänke das Leben schwer. Erreicht der Abenteurer sein Ziel, bevor der Fluss komplett zufriert?

Zoff auf der Zielgeraden
Das Hoffman-Team kämpft in Colorado um seine wirtschaftliche Existenz. Wenn es den Schatzsuchern im „Centennial State“ nicht gelingt, 1000 Unzen Gold auszugraben bevor der Schnee kommt, fahren die Männer in diesem Jahr ohne Lohn nach Hause. Auf den Abenteurern lastet nach den vielen Misserfolgen ein enormer Druck. Deshalb liegen auf dem Fairplay Claim die Nerven blank – das gilt besonders für die Vorarbeiter: Dave Turin und Trey Poulson geraten in der Wildnis so heftig aneinander, dass am Ende sogar die Fäuste fliegen.
Hauptdarsteller

Parker Schnabel
Self

Tony Beets
Self

Chris Doumitt
Self

Rick Ness
Self
Paul Christie
Narrator




