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Ausgesetzt in der Wildnis
Übersicht
Bear Grylls hat in einer Spezialeinheit der britischen Armee gedient, den Mount Everest erklommen und die Arktis durchquert. Jetzt stellt er sich neuen Herausforderungen. Nur mit dem Nötigsten ausgerüstet, lässt er sich per Fallschirm an den extremsten Orten der Welt aussetzen und zeigt, wie man potentiell tödliche Extremsituationen überlebt sowie aus diesen abgelegenen Gebieten einen Ausweg findet. Dabei demonstriert er verschiedene Techniken, die das Überleben in der jeweiligen Umgebung ermöglichen. In jeder Folge erwartet Bear Grylls ein neues Abenteuer und eine neue Herausforderung. Jedes Mal kämpft er ums nackte Überleben, testet seine eigenen Fähigkeiten und zeigt uns, wie man in die Zivilisation zurückfindet.
Status
Ended
Erstellt Von
Steve Rankin
Sender
Discovery
Staffeln & Episoden

Staffel 1
Episoden

Folge 1
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In der Moabwüste
Ein Labyrinth aus gewaltigen Canyons, gefährlicher Treibsand und bissige Klapperschlangen – in dieser Episode von ‚Ausgesetzt in der Wildnis‘ kämpft sich Survival-Profi Bear Grylls mitten durch die Moabwüste. Die lebensfeindliche Gegend im US-Bundesstaat Utah flirrt untertags vor Hitze und ist nachts klirrend kalt. Trotzdem lässt sich Grylls per Helikopter mitten in der sandigen Einöde, weit entfernt von jeder Siedlung absetzen, um dort ohne fremde Hilfe zu überleben. Oberste Priorität bei seinem Überlebenstraining hat in dieser Gegend die Trinkwasserbeschaffung.

In der grünen Hölle
Wie überlebt man – nur mit Messer und Wasserflasche bewaffnet – im lateinamerikanischen Regenwald? Ex-Soldat und Mount Everest-Bezwinger Bear Grylls muss diesmal sämtliche Register ziehen. Der Dschungel von Costa Rica wimmelt vor Stechfliegen und giftigen Insekten. Schlangen, Skorpione und Spinnen sind dauernde Begleiter des Briten, der sich seinen mühsamen Weg durchs Dickicht kämpft. Als dem 34-jährigen Abenteurer das Wasser ausgeht, nimmt er ein Risiko auf sich und zieht prompt den Kürzeren: Er trinkt aus einem Bachlauf, der, wie sich schnell herausstellt, von Bakterien verseucht ist.

Durch die Wildnis Alaskas
Überlebens-Experte Bear Grylls lässt sich in dieser Episode der Doku-Serie per Hubschrauber auf einem Berggipfel am Polarkreis aussetzen. Ausgerüstet ist der Brite nur mit einem Paar Skier, etwas Wasser, einem Feuerstein und einem Messer. Mit dieser spärlichen Ausstattung muss der 34-jährige Abenteurer den weiten Weg zurück in die Zivilisation bewältigen. Und die Survival-Tour durch Alaska hat es in sich: Unter anderem muss Bear Grylls gefährliche Gletscherspalten überwinden, hungrige Braunbären von seiner Fährte abbringen, eisige Flüsse durchschwimmen und sich sein Essen selber fangen.

Am Krater des Mount Kilauea
Wie überlebt man in unmittelbarer Nähe eines der aktivsten Vulkane der Welt. Survival-Profi Bear Grylls lässt sich in dieser Episode per Hubschrauber am Kraterrand des Mount Kilauea auf Hawaii absetzen. Von dort aus bahnt sich der Ex-Soldat einen Weg zurück in die Zivilisation. Anhand des Sonnenstandes kämpft sich Grylls abwechselnd durch bizarre Mondlandschaften aus erstarrter Lava und kaum durchdringbaren Dschungel. Auf der Tour muss er nach essbaren Wurzeln, Früchten oder Beeren Ausschau halten, um sein gefährliches Abenteuer zu überstehen. Aufgeben kommt für den Lebenskünstler selbst unter schwierigsten Bedingungen nicht in Frage.

In der Sierra Nevada
Wasserschlange, Ameisen und ein paar Wurzeln – so sieht der Speiseplan eines Überlebens-Experten in der Sierra Nevada aus. Aber diese Köstlichkeiten fliegen Bear Grylls in dieser Episode von ‚Ausgesetzt in der Wildnis‘ natürlich nicht einfach in den Blechnapf. Der Mount Everest-Bezwinger und Survival-Freak muss sie sich mühsam fangen oder im Garten von Mutter Natur ausgraben. Außerdem muss der Ex-Soldat auf seinem Überlebenstrip durch das riesige Gebirge ständig auf der Hut vor Bären und anderen wilden Tieren sein. Dafür gibt es am Abend zur Belohnung ein Tässchen heißen Tee aus Piniennadeln, der für den britischen Darjeeling-Liebhaber recht gewöhnungsbedürftig ist.

Gnadenlose Savanne
Umgeben von Nashörnern, Elefanten, Raubkatzen und anderen gefährlichen Tieren, kämpft sich Bear Grylls durch die afrikanische Savanne. Seine Aufgabe: So schnell wie möglich von dem Punkt, an dem er per Fallschirm abgesetzt wurde, einen Weg zurück in die Zivilisation zu finden. Dabei muss sich der Überlebens-Experte seine Mahlzeiten mit hungrigen Löwen teilen und alle Survival-Register ziehen, die er in petto hat: Unter anderem verarztet sich Bear nach einem Unfall mit Aloe Vera-Blättern als Desinfektionsmittelersatz selbst und erkennt, dass man in Afrika immer flussaufwärts laufen sollte, wenn man unter der sengenden Sonne nicht verdursten will.

Trügerische Gletscher
Bear Grylls springt in dieser Episode der Dokumentar-Serie „Ausgesetzt in der Wildnis“ per Fallschirm über den französischen Alpen ab und landet mitten auf einem Gletscher. Von dort muss sich der Überlebens-Experte zurück in die Zivilisation kämpfen und kilometerlange Strecken über ewiges Eis und Gletscherspalten zurücklegen. Auch beim Thema Nahrungsmittel darf Grylls auf seiner steinigen Route nicht zimperlich sein. Die quirligen Maden im Fleisch einer toten Gämse sind schließlich hervorragende Protein-Lieferanten.

Mitten im Pazifik
Bear Grylls lässt sich per Hubschrauber im Pazifik nahe einer unbewohnten Insel absetzen. Nur mit einem Messer ausgerüstet zeigt er, wie man in der exotischen, aber tödlichen Pazifikinselwelt überlebt und den Weg in die Zivilisation zurückfindet.

In den Sümpfen der Everglades
In dieser Folge lässt sich Survival-Experte Bear Grylls mitten in den Sümpfen der Everglades aussetzen. Kaum angekommen, versinkt er bereits knietief im Morast. Der Abenteurer kann sich zwar allein aus dieser brisanten Lage befreien, doch er sollte keine Sekunde zu lang brauchen: Die zahlreichen Alligatoren, die sich im schlammigen Wasser und dem dichten Unterholz versteckt halten, können zu einer echten Bedrohung werden. Vor Sonnenuntergang muss es Bear Grylls auf jeden Fall in höheres Gelände schaffen – denn wenn die Raubtiere nachts auf Jagd gehen, wird es in den Everglades lebensgefährlich.

Auf den Gletschern Islands
Island, die Insel von Feuer und Eis, fasziniert Besucher aus aller Welt mit ihrer rauen Schönheit und ihrer einzigartigen Landschaft. Doch jedes Jahr geraten viele Touristen auf den aktiven Vulkanen und riesigen Gletschern in Lebensgefahr. Bear Grylls lässt sich hier mitten im Winter aussetzten, um zu zeigen, wie man auch bei extremer Witterung in dieser Wildnis überlebt. Der Abenteurer stößt beinahe an seine Grenzen, als es gilt, eisige Gletscherströme zu durchschwimmen und im Schneesturm einen Weg zurück in die Zivilisation zu finden.

In den Canyons von Mexiko
Die Kupferschlucht im Norden Mexikos ist vier Mal so groß und 300 Meter tiefer als der Grand Canyon. Wer hier ohne Führer unterwegs ist, verirrt sich sicher. Außerdem können die extremen Temperaturen, giftige Skorpione und reißende Sturzfluten unerfahrenen Wanderern schnell zum Verhängnis werden. Bear Grylls demonstriert, wie man in der Schlucht überlebt und sicher zurück in die Zivilisation findet.

In der Hitze Australiens
Das Outback Australiens gehört wegen seiner atemberaubenden Landschaft, der unberührten Natur und der faszinierenden Tierwelt zu den Traumreisezielen vieler Touristen. Allerdings können die brennende Hitze, Buschfeuer, Sturzfluten, Krokodile und Giftschlangen einem verirrten Wanderer schnell zum Verhängnis werden. Bear Grylls lässt sich im Kimberley-Gebiet aussetzen und demonstriert, wie man mit dem Wissen der Aborigines ohne Spezialausrüstung überleben kann.

Im Dschungel von Ecuador
Der Bergnebelwald von Ecuador zählt nicht gerade zu den klassischen Ausflugszielen: Nass, kalt, fernab jeglicher Zivilisation und absolut unwirtlich. Überlebens-Experte Bear Grylls landet mit seinem Fallschirm auf fast 4000 Metern Höhe. Um einer lebensgefährlichen Unterkühlung zu entgehen, muss er schnellst möglich versuchen, in den tropischen Regenwald abzusteigen. Hier ernährt sich der Abenteurer von selbst gefangenen Piranhas und versucht, auf einem provisorischen Floß eine rettende Siedlung zu erreichen.

In den schottischen Highlands
Das Schottische Hochland gehört zu den klassischen Reisezielen für Angler, Wanderer und Bergsteiger. Doch viele Touristen besuchen seine Moore, Wälder und Flüsse, ohne sich klar zu machen, wie gefährlich das extreme Klima in dieser Gegend ist. Eisige Temperaturen und Windgeschwindigkeiten von über 250 Stundenkilometern können einem verirrten Wanderer hier leicht zum Verhängnis werden. Bear Grylls versucht durch weite Schneefelder, tückische Sümpfe und dichte Wälder den Weg zurück nach Hause zu finden.
Hauptdarsteller

Bear Grylls
Self




